Datenbank

Kontakt

Barbara Ochsner
Hinterdorfstrasse 29
CH-8216 Oberhallau

Tel.: +41 (0)52 681 32 03
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Über uns

Mit dem Klub an einem Military.

 

Vorgeschichte

Schon in meiner Kindheit wurde unser Familienleben durch das Halten von Hunden bereichert. Nach meiner Heirat mit Rolf kamen wir durch Kollegen auf den Hund. Rambo, ein Schäfermischling war in den 90er Jahren unser treuer Begleiter. Gleichzeitig erfüllte sich auch der Kinderwunsch von Rolf und mir, so war plötzlich unser Leben noch mit den Söhnen Manuel, Fabian und Tobias zusätzlich bereichert. Nach dem Ableben von Rambo war unsere junge Familie über eine längere Zeit hundelos. Der Wunsch nach einem Bello oder einer Bella kam aber immer wieder auf, doch nebst der Familie und  der Arbeit schien ein Vierbeiner einfach keinen Platz zu haben.

Bis zu diesen speziellen Ferien in Italien, als neben uns eine Familie campierte, die so ein kleines, weisses, lebendiges Wollknäuel bei sich hatte. Ich verliebte mich gleich in den Zwerg und hätte ihn am liebsten mit nach Hause genommen. Immer wieder ging mir dieses kleine Etwas durch den Kopf. Als wir uns einige Jahre danach doch wieder zum Kauf eines Hundes entschlossen, wussten wir natürlich genau wie dieser Vierbeiner aussehen musste. Nur, wussten wir damals nicht, was das für eine Rasse ist. Unsere intensive Suche hatte Erfolg. Ein weisser Zwergschnauzer musste das sein! Die Merkmale der Rasse entsprachen unseren Vorstellungen. Nun wurde nach einem Welpen gesucht, was nicht gerade einfach war. Durch die Unterstützung einer Züchterin aus Deutschland konnten wir unsere Alea erwerben. Sie war bereits sieben Monate alt, was uns aber nichts ausmachte.
Die Tatsache, dass unser neues Familienmitglied etwas schüchtern war, hielt uns nicht davon ab, die halbwüchsige Hündin gleich mit nach Hause zu nehmen. Wir hatten keine Bedenken diesbezüglich, da bei uns immer viel Trubel herrscht. Wir dachten, dass sich ihre Unsicherheit schon legen würde. Erst im Laufe der kommenden Wochen und Monate merkten wir, dass dieses kleine Wesen vermutlich während der Prägungsphase etwas wenig Menschenkontakt hatte. Unserer ganzen Familie schenkte Alea aber ihre ganze Liebe,- gegenüber Fremden war bei ihr eine gewisse Unsicherheit zu erkennen.

Da der Familienrat mich in grosszügiger Weise aussuchte, sich diesem Manko anzunehmen, begann ich mit Alea intensiv zu arbeiten, besuchte mit ihr Hundekurse und kontaktierte verschiedene erfahrene Hundehalter. Alle Sachverständigen versicherten mir, dass das Versäumte kaum mehr nachzuholen sei. Dies stachelte mich erst recht auf, den Gegenbeweis zu erbringen. Heute muss ich gestehen, dass mit einer Nacherziehung vieles zu korrigieren ist -, leider nicht alles.  Die aufwändige Arbeit mit Alea hat sie nun sehr stark an mich gebunden.

Auch die Eigenschaften der Rasse fasziniert mich immer mehr. Diese kleinen weissen Rauhaarknäuel, mit ihrem temperamentvollen, familienfreundlichen Wesen, ihrem Mut und der grossen Ausdauer, macht in mir einen nachhaltigen Eindruck.

Der Wunsch, mit unserer Alea zu züchten, wurde immer grösser. Nach bestandener Wesensprüfung und der Ankörung war für mich und unsere Familie alles klar, Alea soll bald einmal Mutter werden.

 

Unser erklärtes Ziel ist es, mit unserer tollen für uns allerbesten und -grössten Zwerg-schnauzer Hündin Alea, gut sozialisierte, wesensstarke und gesunde Hunde zu zü-chten, sowie als die z.Z. einzige aktive Zucht in der Schweiz, die edle weisse Rassenfarbe mit ihren Vorzügen bekannter zu machen.

Die gute Aufnahme im SCSP, sowie die Hilfe und die Ratschläge von Züchter-kollegen und Kolleginnen haben mir sehr geholfen. Dafür möchten ich allen hilfsbereiten und mich unterstützenden Kameraden/innen des Schnauzer- Pinscher Clubs der Schweiz danken. Auch den netten Kursleiterinnen und meiner mich unterstützende Familie ein grosses Dankeschön.